Schweizer Chorleben seit 1800: Musik, Praxis und Kontexte

Autor/innen

Caiti Hauck (Hrsg)
Institut für Musikwissenschaft
https://orcid.org/0000-0003-0639-068X (nicht authentifiziert)

Schlagwörter:

Schweiz, Musik, Chor

Synopsis

Trotz seiner unbestreitbaren Präsenz und seiner Bedeutung für das hiesige Musikleben hat das Schweizer Chorleben bisher nur wenig Aufmerksamkeit von Seiten der Musikwissenschaft erhalten. Vielleicht, weil der Chorgesang vorwiegend in einem Amateurkontext ausgeübt wird; vielleicht, weil er nicht immer den «grossen» Komponistinnen und Komponisten des westlichen klassischen Repertoires gewidmet ist; vielleicht, weil es sich um eine Aktivität handelt, die untrennbar mit dem gesellschaftlichen Leben verbunden ist – die Gründe für die mangelnde Beachtung des Schweizer Chorwesens durch die Musikwissenschaft mögen vielfältig sein. Tatsache ist jedoch, dass der Chorgesang mit seinen vielen Facetten ein Forschungsgegenstand ist, der nicht nur Aspekte der Chorkomposition, der Aufführungspraxis oder des Musiklebens offenbart. Die Erforschung des Chorlebens hat darüber hinaus das Potenzial, Fragen zur Geschichte, zum politischen und sozialen Leben sowie zu Genderfragen zu beleuchten.

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Kapitel

Literaturhinweise

Cover mit Zeichnung eines Chores

Veröffentlicht

Dezember 5, 2024

Genauere Angaben zum verfügbaren Publikationsformat PDF

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ISBN-13 (15)

978-3-03917-080-7

Zitationsvorschlag

Hauck, C., & Urchueguía, C. . (Hrsg.). (2024). Schweizer Chorleben seit 1800: Musik, Praxis und Kontexte. BOP Books. https://doi.org/10.36950/edv-chm-2024